Posts Tagged ‘Brasilien’

Österreich: Let’s ban the bombs!

Donnerstag, Dezember 11th, 2014

“Austria pledges to work for a ban on nuclear weapons

Austria pledges to work for a ban on nuclear weapons
Humanitarian initiative on nuclear weapons must initiate treaty process in 2015

December 9, 2014

After 44 states called for a prohibition on nuclear weapons at a conference in Vienna on the humanitarian impacts of nuclear weapons, Austria delivered the “Austrian pledge” in which it committed to work to “fill the legal gap for the prohibition and elimination of nuclear weapons” and pledged “to cooperate with all stakeholders to achieve this goal”.

“All states committed to nuclear disarmament must join the Austrian pledge to work towards a treaty to ban nuclear weapons”, said Beatrice Fihn, Executive Director of the International Campaign to Abolish Nuclear Weapons (ICAN).

“Next year is the 70 year anniversary of the atomic bombings of Hiroshima and Nagasaki and that will be a fitting time for negotiations to start on a treaty banning nuclear weapons”, Fihn added.

States that expressed support for a ban treaty at the Vienna Conference include: Austria, Bangladesh, Brazil, Burundi, Chad, Colombia, Congo, Costa Rica, Cuba, Ecuador, Egypt, El Salvador, Ghana, Guatemala, Guinea Bissau, Holy See, Indonesia, Jamaica, Jordan, Kenya, Libya, Malawi, Malaysia, Mali, Mexico, Mongolia, Nicaragua, Philippines, Qatar, Saint Vincent and the Grenadines, Samoa, Senegal, South Africa, Switzerland, Thailand, Timor Leste, Togo, Trinidad and Tobago, Uganda, Uruguay, Venezuela, Yemen, Zambia, and Zimbabwe.

These announcements were given at a two-day international conference convened in Vienna to examine the consequences of nuclear weapon use, whether intentional or accidental.

Survivors of the nuclear bombings in Japan and of nuclear testing in Australia, Kazakhstan, the Marshall Islands, and the United States, gave powerful testimonies of the horrific effects of nuclear weapons. Their evidence complemented other presentations presenting data and research.

“The consequences of any nuclear weapon use would be devastating, long-lasting, and unacceptable. Governments simply cannot listen to this evidence and hear these human stories without acting”, said Akira Kawasaki, from Japanese NGO Peaceboat. “The only solution is to ban and eliminate nuclear weapons and we need to start now,” Kawasaki added.

For decades, discussions on nuclear weapons have been dominated by the few nuclear-armed states – states that continue to stockpile and maintain over 16,000 warheads. The humanitarian initiative on nuclear weapons has prompted a fundamental change in this conversation, with non-nuclear armed states leading the way in a discussion on the actual effects of the weapons.

Unlike the other weapons of mass destruction – chemical and biological – nuclear weapons are not yet prohibited by an international legal treaty. Discussions in Vienna illustrated that the international community is determined to address this. In a statement to the conference, Pope Francis called for nuclear weapons to be “banned once and for all”.

The host of the previous conference on the humanitarian impact of nuclear weapons, Mexico, called for the commencement of a diplomatic process, and South Africa said it was considering its role in future meetings.

“Anyone in Vienna can tell that something new is happening on nuclear weapons. We have had three conferences examining their humanitarian impact, and now with the Austrian pledge we have everything we need for a diplomatic process to start”, said Thomas Nash of UK NGO Article 36.”

 

(Quelle: ICAN.)

Brasilien: Nicht nur Fußball, Samba, Caipirinha

Mittwoch, Juli 2nd, 2014
 

WM_Brasilien.jpg

Texte unter anderem zu:

• Vor der WM ist nach der WM: südafrikanische Erfahrungen werfen ihre Schatten voraus

• Fußball als Massenkultur

• Brasilien 2014: Wo steht die neue Supermacht?

• Fußball und Protest: Juni 2013 und die Folgen

• Gentrifizierung macht vor dem Rasensport nicht halt

Die Rosa Luxemburg Stiftung stellt dieses Buch hier kostenlos zum Herunterladen zur Verfügung.

“Dieses Buch wird unter den Bedingungen einer Creative Commons License veröffentlicht: Creative Commons Attribution-Non- Commercial-NoDerivs 3.0 Germany License (abrufbar unter www.creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/3.0/legalcode). Nach dieser Lizenz dürfen Sie die Texte für nichtkommerzielle Zwecke vervielfältigen, verbreiten und öffentlich zugänglich machen unter der Bedingung, dass die Namen der Autoren und der Buchtitel inkl. Verlag genannt werden, der Inhalt nicht bearbeitet, abgewandelt oder in anderer Weise verändert wird und Sie ihn unter vollständigem Abdruck dieses Lizenzhinweises weitergeben. Alle anderen Nutzungsformen, die nicht durch diese Creative Commons Lizenz oder das Urheberrecht gestattet sind, bleiben vorbehalten.
Das gedruckte Buch ist bei VSA: Verlag erhältlich.

© VSA: Verlag 2014, St. Georgs Kirchhof 6, 20099 Hamburg
240 Seiten | mit Farbfotos | EUR 16,80

ISBN 978-3-89965-595-7 ”

 

(Quelle: Rosa Luxemburg Stiftung)

Global: You gotta move?

Mittwoch, September 25th, 2013

“Nur 3,2 Prozent aller Menschen sind aus ihrem Geburtsland ausgewandert

Nach UN-Schätzungen wandern nicht mehr Menschen aus dem globalen Süden in den reichen Norden als in ein anderes Entwicklungsland, 90 Prozent der Flüchtlinge leben in Entwicklungsländern

Von Florian Rötzer | 24.09.2013

Globalisierung, so könnte man meinen, ist nicht nur die globale Bewegung von Gütern, Vermögen und Informationen, sondern auch der Menschen, die zu Migranten werden. Interessant ist, dass sich zwar viele Menschen zeitweise als Touristen oder beruflich über Grenzen hinweg reisen, aber dass die Migration weiterhin ein ziemlich kleines Phänomen ist.



Durchschnittliche Veränderungsrate der internationalen Migration in Prozent.

Durchschnittliche Veränderungsrate der internationalen Migration in Prozent.

Gerade einmal 3,2 Prozent der Menschheit, das sind 232 Millionen Menschen, leben in Ländern, in denen sie nicht geboren wurden, so der UN-Bericht International Migration 2013[1]. Das ist überraschend wenig, wenn auch 33 Prozent mehr als 2000, zumal die reichen Länder sich in Festungen, in gated nations, verwandeln, um die fantasierten Migrationsströme abzuwehren, die in Krisen wie jetzt beispielsweise im syrischen Bürgerkrieg in die nicht sonderlich reichen Nachbarländer Jordanien, Libanon oder den Irak, aber natürlich auch in die Türkei gelangen. Flüchtlinge machen 2013 mit 15,7 Millionen oder 7 Prozent nur einen kleinen Teil der Migranten aus. Fast 90 Prozent davon leben in Entwicklungsländern!

60 Prozent der internationalen Migranten, zwei Drittel im arbeitsfähigen Alter zwischen 20 und 64 Jahren, weit mehr als die 58 Prozent im weltweiten Durchschnitt, leben in den reichen Ländern des Nordens. 2013 am meisten in den USA, gefolgt von Russland, Deutschland – das wirklich als Einwanderungsland gelten muss -, Saudi-Arabien, die Vereinten Arabischen Emirate, Großbritannien, Frankreich, Kanada, Australien und Spanien. Hingegen sind in Europa Portugal, Polen, Finnland oder Norwegen nicht so interessant.

 

 

Schaut man auf den prozentualen Anteil internationaler Migranten an der Gesamtbevölkerung, dann ist deren Anteil etwa in den USA, Kanada, in der Ukraine, in Saudi-Arabien, Libyen, Australien, Deutschland. Österreich, Schweiz, Frankreich, Belgien oder Norwegen höher als 10 Prozent. In Steueroasen wie Andorra, San Marino oder Monaco ist der Ausländeranteil natürlich wesentlich höher, im Vatikan steigt er sogar auf 100 Prozent. Global leben allerdings zwei Drittel der internationalen Migranten ziemlich gleich verteilt in Europa und in Asien. In China, Indien und einigen afrikanischen Ländern, aber auch in Mexiko oder erstaunlicherweise Brasilien haben Migranten nur einen Anteil von weniger als einem Prozent. Allerdings ist der Eindruck nach den UN-Schätzungen falsch, dass die überwiegende Mehrzahl Migranten aus armen Entwicklungsländern in die reichen Länder auswandert, was man auch Süd-Nord-Migration nennt. Auch wenn in den Industrieländern die Migranten einen durchschnittlichen Anteil von 11 Prozent der Gesamtbevölkerung stellen und in den Entwicklungsländern nur 2 Prozent, aber die Unterschiede sind hier groß, so täuscht der Eindruck.

 

 

Nach neuen Schätzungen, die Geburtsland und Zielland der Migranten einbeziehen, war die Süd-Süd-Migration 1990 am stärksten ausgeprägt. Danach wusch der Anteil der Süd-Nord-Migration stärker, ab 2000 lag die Süd-Nord-Migration in etwa gleich mit der Süd-Süd-Migration, wobei allerdings die Migration vom Süden in den Süden wieder etwas stärker wuchs als die vom Süden in den Norden. 2013 sollen nach den Schätzungen 82,3 Millionen, die in Entwicklungsländern geboren wurden, in anderen Ländern des globalen Süden leben, während mit 81,9 Millionen fast genau so viel aus dem Süden in den Norden abgewandert sind. Die meisten dieser Migranten stammen aus Asien, gefolgt von Menschen aus Lateinamerika. Aus dem Norden in den globalen Süden wandern hingegen nur 13,7 Millionen aus, von Norden nach Norden sind es 53,7 Millionen.

Die “Süd-Süd-Migration” könnte man dadurch erklären, dass Auswanderer und Flüchtlinge nicht die notwendigen Mittel haben, um in die reichen Länder zu gelangen, und/oder den einfacheren, schnelleren und billigeren Weg in die Nachbarländer bevorzugen, wo sie auch leichter in Kontakt mit ihren Familien bleiben können. Möglicherweise wird diese Migration durch wirtschaftliche Fortschritte in den Entwicklungsländern begünstigt, dazu tragen aber auch regionale Konflikte vorbei.

Anhang

Links

Kuba: Never say never

Montag, September 23rd, 2013

“Puerto Mariel wird erste Freihandelszone Kubas

Samstag, den 21. September 2013

(Venezuela, 20. September 2013, telesur).- Der kubanische Staatsrat unter Vorsitz von Präsident Raúl Castro hat am 20. September einem Dekret zugestimmt, dass den Hafen von Mariel zur ersten kubanischen Freihandelszone macht. Die rund 465 Quadratkilometer große Sonderentwicklungszone von Mariel ZEDM (Zona Especial de Desarrollo de Mariel) befindet sich etwa 45 Kilometer östlich der Hauptstadt Havanna.

Das Dekret wird am kommenden 1. November in Kraft treten. Der Hafenterminal soll einmal Kapazitäten für 3 Mio. Container pro Jahr haben. Bereits Ende dieses Jahres soll das Terminal teilweise in Betrieb genommen werden. Die ZEDM in Mariel soll den bisher in Havanna abgewickelten Seehandel ersetzen.

Brasilianische Investitionen in Höhe von 640 Mio. US-Dollar

In die Erarbeitung des Gesetzes für die ZEDM seien eigene wie internationale Erfahrungen eingeflossen, erklärte Castro anlässlich der Unterzeichnung der Novelle. Es wird erwartet, dass die ZEDM der wichtigste Außenhandelspunkt der Antilleninsel wird.

Dafür will Kuba Investitionen von 900 Mio. US-Dollar in dem Gebiet tätigen, 640 Mio. US-Dollar werden dabei über einen brasilianischen Kredit finanziert. Im Rahmen des „Megahafen-Projekts’ sind bisher bereits mehrere Anlagen durch Unternehmen der brasilianischen Firma Odebrecht errichtet worden.

Für „bestimmte Güter‘ sollen in der Freihandelszone andere Importzölle als sonst in Kuba gelten, wenn diese zur später nach Schaffung eines Mehrwerts wieder exportiert werden, so die Regierung. Auch für Produktion und den Verkauf von Gütern aus der ZEDM sollen andere Zölle angesetzt werden.

Kuba will eigene Wirtschaft durch die ZEDM ankurbeln

In der Freihandelszone werden spezielle Politiken für eine nachhaltige wirtschaftliche Entwicklung gelten, mit denen die wirtschaftliche Entwicklung durch Auslandsinvestitionen, technologische Innovation und Industrieansiedlung vorangetrieben werden soll.

Kuba wolle mit der ZEDM die eigenen Exporte steigern, einen Rückgang von Importen erreichen, neue Arbeitsplätze schaffen sowie eine dauerhafte Verknüpfung mit der Binnenwirtschaft des Inselstaates erreichen, hieß es in einem Bericht des kubanischen Fernsehens zu dem Projekt.”

 

(Quelle: Poonal.)

Haiti: Adieu MINUSTAH?

Samstag, Juni 1st, 2013

“Continental Conference to End MINUSTAH

by Kim Ives (Haiti Liberte)

Delegates from around the world will converge on Port-au-Prince May 31 to take part in a two-day Continental Conference aimed at bringing an end to the United Nations Mission to Stabilize Haiti or MINUSTAH, which marks its ninth anniversary on Jun. 1.

The military occupation force, which now comprises about 9,000 armed soldiers and police officers from some 50 countries and costs some $850 million per year, was deployed by the UN Security Council at the behest of permanent members U.S. and France in 2004 following the Feb. 29, 2004 coup dӎtat (which Washington and Paris fomented) against former Haitian President Jean-Bertrand Aristide. At the time, the world public was told that the mission would be deployed for only six months, time enough to hold new elections. Instead, MINUSTAH is now entering its 10th year. Its latest one-year mandate ends Oct. 15, 2013.

The Continental Conference, spearheaded by a Brazilian political action committee called ‘To Defend Haiti Is To Defend Ourselves,’ will be attended by activists from the Dominican Republic, Guadeloupe, Brazil, Argentina, Bolivia, Venezuela, Ecuador, Peru, Mexico, France, Spain, the United States, and other countries. Over 150 delegates from all corners of Haiti will also attend the conference, to be held at the Plaza Hotel in downtown Port-au-Prince.

The Haitian organizing committee, composed of unions and popular organizations, is also organizing a public rally from 3 to 6 p.m. on May 31 in the Place Dessalines on the Champs de Mars in conjunction with the conference.

On Jun. 1, dozens of Haitians will testify before the Conference about MINUSTAH”s many alleged crimes, including thievery, rape, murder, and massacres.

From Apr. 15 to 24, outspoken Sen. Moïse Jean-Charles conducted a speaking tour in Brazil and Argentina to build support for the conference, where he will be a leading speaker. “It is an outrage that Brazil and Argentina are doing Washington”s dirty work in Haiti,” Moïse said at a large public meeting held at the Legislative Assembly in Sao Paolo on Apr. 18. “Brazilian and Argentinian troops are not helping Haiti. They are merely defending U.S. imperial interests.”

Brazilian soldiers make up MINUSTAH”s largest contingent, about 2,200 soldiers. There are about 600 Argentinian troops in the force.

During the 10 day trip to the two countries, Moïse met with governement officials, parliamentarians, unionists, students, popular organizations, and the general public, in meetings both large and small.

On Apr. 16, for example, Senator Moïse met with the Foreign Relations Committee of the House of Deputies in Brasilia. Four deputies, Committee president Nelson Pellegrino and Fernando Ferro, both of the ruling Workers Party (PT), and Luiza Erundina and José Stédile, both of the Brazilian Socialist Party (PSB), held a cordial meeting of over 90 minutes with the senator, who stressed, as he did at other meetings, that the Haitian Senate had unanimously voted a resolution in 2011 calling on MINUSTAH to completely withdraw from Haiti by October 2012. That resolution has been flagrantly ignored by the UN.

Then later that same day, Sen. Moïse met for almost two hours with students at the University of Brasilia, who asked him many questions. “Everybody knows that Brazil is heading up the UN military occupation in Haiti,” he said in response to one question. “But who is making the big money in Haiti? The Americans. Who is giving the orders? The Americans. This game of bluff has to stop.”

Senators, deputies, city councilmen, leaders from large union federations, and prominent activists from Brazil, Argentina, and around Latin America and Europe have pledged to attend the event.

In the build-up to the Continental Conference, meetings have been held in numerous countries. On May 17 in New York, a political and cultural fundraising rally was held at the Riverside Church featuring the renowned musical group Welfare Poets and several other artists. Other speakers included Dr. Fritz Fils-Aimé of the  Haitian American Veterans Association (HAVA), Dr. M. Alexendre Sacha Vington of Humanity Haiti, Nellie Bailey of the Harlem Tenants Council, Ralph Pointer, the husband of jailed human rights lawyer Lynne Stewart, and Kim Ives of Haïti Liberté.

“People around the world are standing with the Haitian people in their call for UN troops to get out of Haiti,” said Colia Clark, a veteran civil rights activist who worked alongside Medgar Evers and Martin Luther King, Jr., and who organized the May 17 event. “The upcoming Continental Conference in Port-au-Prince will be the first time people and organizations from around the world will sit down together to see how we can assist our Haitian brothers and sisters in their struggle to regain their sovereignty and send MINUSTAH packing.” ‘

 

(Quelle: HaitiAnalysis.)

Siehe auch:

Haiti Chérie – Das Geschäft mit der Hilfe (PDF)

USA: Hallo Hinterhof!

Montag, Oktober 8th, 2012

“Das Pentagon will in Südamerika wieder Fuß fassen

Autor:  | Oktober 2012 | Artikel empfehlen

Das Pentagon verstärkt seine Militärpräsenz in Südamerika – dies zeigen die jüngste Reise des US-amerikanischen Verteidigungsministers, Leon Panetta, in drei südamerikanische Länder und die Errichtung eines Militärstützpunkts des US-Regionalkommandos „Southern Command“ in Concón, Chile.

„Wir sind ernsthaft bemüht, einen zentralen Bestandteil unserer Verteidigungsstrategie weiterzuentwickeln und einige äußerst innovative Bündnisse in einer sehr wichtigen Region der Welt, an der die USA großes sicherheitspolitisches Interesse haben, zu intensivieren“, erklärte Verteidigungsminister Leon Panetta an Bord des Militärflugzeugs, das ihn zu seinem ersten Besuch in Südamerika seit seinem Amtsantritt bringen sollte.

Panettas Reise umfasste drei Stationen: In Kolumbien sprach er dem „Plan Colombia“, der Sicherheit in die Länder der Region, insbesondere nach Mittelamerika und Mexiko, bringen soll, seine Unterstützung aus. In Brasilien lockte er mit Versprechungen, um die sechstgrößte Volkswirtschaft der Welt dem Einflussbereich Washingtons anzunähern. Zuletzt war er in Chile zu Gast, wo zeitgleich der erste Militärstützpunkt des US-Regionalkommandos „Southern Command“, das auf städtische Kriegsführung spezialisiert ist, eröffnet wurde.

Panettas Worte machten deutlich, welche Ziele das Pentagon in der Region verfolgt: die Innovation, Anpassung und Intensivierung sicherheitspolitischer Maßnahmen im Einklang mit (…).”

Weiterlesen…

 

(Quelle: Quetzal.)